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Ich denke nicht, das sich jemand diesen teil durchlesen wird, aber füge ihn einfach für's Erste trotzdem hinzu...hierbei handelt es sich um meine Lieblingszitate aus Stücken von Shakespeare. Wobei ich muss zugeben, dass ich nicht alle von ihnen bis zum Schluss gelesen habe...aber immerhin den größten Teil davon.

Romeo und Julia:

„Gut, ich begleite dich. Nicht um des Schauspiels Freuden: an meiner Göttin Glanz will ich allein mich weiden.“

“Liebt´ ich wohl je? Nein, schwör es ab, Gesicht! Du sahst bis jetzt noch wahre Schönheit nicht.“

“Nenn mich Geliebter, und du taufst mich neu.“

“Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt.“

“Nur fürcht ich, weil mich Nacht umgibt, dies alles sei nur Traum, zu schmeichelnd süß, um wirklich zu bestehn.“

„Liegt junger Männer Liebe denn in den Augen nur, nicht in des Herzens Triebe?“

King Lear:

„Eine herrliche Ausflucht für den Liederlichen, seine hitzige Natur den Sternen zur Last zu legen.“

“Die Jungen steigen, wenn die Alten fallen.“

Macbeth:

„Groß möchtst du sein, bist ohne Ehrgeiz nicht; doch fehlt die Bosheit, die ihn begleiten muß. Was recht du möchtest, das möchtst du redlich; möchtst falsch nicht spielen und unrecht doch gewinnen.“

Viel Lärm um Nichts

„Es zeigen sich in der Tat mitunter Funken an ihm, welche wie Witz aussehn.“

“Was für ein artiges Ding ein Mann ist, wenn er in Wams und Hosen herumläuft und seinen Verstand zu Hause läßt!“

„Menschen, sie raten, trösten, heilen nur den Schmerz, den sie nicht selber fühlen. Trifft er sie, dann wird zur wilden Wut derselbe Trost, der eben noch Arznei dem Gram verschrieb.“

“Ich bitt Dich schweig. Ich bin nur Fleisch und Blut. Denn noch bis jetzt gab´s keinen Philosophen, der mit Geduld das Zahnweh konnt´ ertragen.“

„Freundschaft hält Stand in allen Dingen, nur in der Liebe Dienst und Werbung nicht.“

Glücklich sind, die erfahren, was man an ihnen aussetzt, und sich danach bessern können.

„Es ist nicht so und war nicht so, und wolle Gott nur nicht, daß es auch so werde!“

Richard II

„Ich spürte lieber Eure Lieb´ im Herzen als Euer Höflichtun in meinem Aug´.“

„Was süß schmeckt, wird oft bitter beim Verdaun.“

Richard III

„Hoffnung ist schnell und fliegt mit Schwalben schwingen; aus Kön'gen machen sie Götter, Kön'ge aus Geringen.“

Ein Sommernachtstraum

„Doch die gepflügte Ros´ ist irdischer beglückt, als die, am unberührten Dorne welkend, wächst, lebt und stirbt in heil´ger Einsamkeit.“



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